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Es werden Posts vom Oktober, 2011 angezeigt.

Gott gebe dir...

Altirisches Segensgebet Gott gebe dir
für jeden Sturm einen Regenbogen,
für jede Träne ein Lachen,
für jede Sorge eine Aussicht
und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.
Für jedes Problem, das das Leben schickt,
einen Freund, es zu teilen,
für jeden Seufzer ein schönes Lied
und eine Antwort auf jedes Gebet. 


Wünsche euch einen schönenWochenanfang

                                 Susibella.

Selbstvertrauen....

Selbstvertrauen ist die erste Voraussetzung für große Vorhaben.
Samuel Johnson
      Wünsche euch ein schönes                                              Wochenende eure susibella.

Wer einen....

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
Georg Christoph Lichtenberg.
Eine schöne neue Woche wünscht euch  susibella

Der küssende Hahn

Jeden Morgen betritt der stolze Hahn den Hühnerstall.
Zärtlich küsst er neun von zehn Hühnern. Aber dem zehnten Huhn rupft er
eine Feder aus. So geht das Tag für Tag...
Die neun geküssten Hühner freuen sich, und das zehnte Huhn erträgt es geduldig. Aber am 14. Tag hat es genug von dieser Prozedur, stellt sich dem Hahn entgegen und schreit ihn aufgebracht an:
"Du kommst jeden Morgen hier rein stolziert, küsst meine neun Kolleginnen.

Aber mir rupfst Du jedes Mal eine Feder aus! Was soll das ???"
Da haucht der Hahn ihr leise ins Ohr:
"Disch will isch nackisch sehn, Baby!"

Die Menschen.....

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. 
Konfuzius


Die Fiaker

Man schrieb ungefähr das Jahr 670, da gründete in Frankreich ein irischer Einsiedler namens Fiacrius das Kloster Breuil Meaux. Später wurde er heilig gesprochen und viel später in Paris eine Kirche, die Eglise de Saint Fiacre, sowie die dazugehörige Straße nach ihm benannt. In dieser Rue de Fiacre existierte vor einem Gasthaus eine bildliche Darstellung des Mannes. Und hier beginnt die Geschichte der Wiener Fiaker, denn in dieser Pariser Straße vermietet Nicolas Souvage um 1650 erstmals Lohnwagen mit Kutschern. Weil er dort so rumsteht, der alte Fiacrius, erhält der 1000jährige Heilige bald das himmlische Patronat über den neuen Berufsstand. Die Idee der Pariser Lohnkutscher wurde in Wien vor ca. 300 Jahren übernommen - und gegen 1720 bürgerte sich auch der Name "Fiaker" sowohl für Wagen und Gespann als auch für den Kutscher ein.

1693 erteilte der Kaiser die Lizenz für die erste Wiener "Lohnkutsche". Es handelte sich dabei um unkomfortable,…