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Es werden Posts vom November, 2011 angezeigt.
Das kleine Licht

Es war einmal ein kleines Licht
Es ging allein spazieren
Es zaubert ein Lächeln auf dein Gesicht
Und kann dich neu kreieren

Bist du mal wütend oder krank
Ist niemand da zum trösten?
Dann kommt das Licht samt Zaubertrank
Lässt dich nicht länger frösteln

Es durchflutet dich und wärmt
Mit seinen schönen Strahlen
Dein Kummer wird sanft abgetrennt
Mit Frieden übermalen

Es lässt dir auch was zurück
Versteckt in deinem Herzen
Es ist von seinem Strahl ein Stück
Als Lohn für deine Schmerzen

Nun kannst auch du spazieren gehen
Dein Licht mit andern teilen
Und eines Tages wirst du sehen
Wie alle sich vereinen

Da bleibt kein Platz zum Traurigsein
Und auch nicht für Aggressionen
Dann ist auch keiner mehr allein
Welch schöne Visionen...

© Anastasia Hoppe, Hallenberg,


Abenteuer Advent

Eigentlich kennen wir das aus alten Märchen – und die erzählen in ihrer Sprache und ihren Bildern viel vom Leben: Wer einem „Geheimnis“ begegnet – und diesem Geheimnis offen gegenübertritt, sei es die verwunschene Prinzessin, der böse Drache, das Einhorn –, der kann sich auf Abenteuer gefasst machen. Wer Geheimnisse im Leben zulässt, der kann und wird was erleben. Und so kommt es wohl auch nicht von ungefähr, dass das ursprünglich lateinische Wort „Advent“ und das englische Wort „adventure“, auf Deutsch „Abenteuer“, auf die gleiche Sprachwurzel zurückgehen. Wer sich auf das Geheimnis der Menschwerdung Gottes einlässt, wer dem Geheimnis der Weihnacht offen gegenübersteht – der kann und wird was erleben: Abenteuer Advent.

Andererseits: Wer das Geheimnis von Weihnachten verstehen will, der braucht den Advent – der braucht die Zeit, in der wir eingeladen sind, neu leben zu lernen, uns neu auf das Abenteuer Leben einzulassen. Wer Weihnachten feiern will, der braucht diese Woc…

Äpfel im Sand

Ein Lehrer stellte in seiner Klasse eine große Vase auf das Pult und bat seine Schüler, die Vase mit Äpfeln zu füllen. Dann fragte er seine Schüler, ob die Vase nun voll sei. Sie bejahten.
Da holte er eine Tüte mit Kieselsteinen hervor und schüttete sie in die Vase zu den Äpfeln. Die Kieselsteine rieselten zwischen die Äpfel und wieder schien es, als sei die Vase nun gut gefüllt.
Der Lehrer gab sich aber noch nicht zufrieden, sondern kippte noch ein Eimerchen Sand in die Vase. Der Sand war so fein, dass er noch viel Platz zwischen den Äpfeln und Kieselsteinen fand. Diesmal war sich die Klasse sicher: Noch mehr hätte in der Vase auf keinen Fall Platz.
Doch der Lehrer öffnete ein Fläschchen Wein und goss es ohne Schwierigkeiten in die Vase. Der Wein durchtränkte den Sand und färbte die ganze Vase neu ein.
Die Schüler wunderten sich natürlich über das komische Experiment des Lehrers. Aber der Lehrer konnte aufklären: Die Äpfel, sagte er, stehen für die großen und wichtigen Din…

Das Honigkuchenherz

Das Honigkuchenherz Vor der Bude beim Zuckerbäcker stand
der Opa mit seinem Enkelkind an der Hand.
Fritzchen wählte nach langem Suchen
ein großes Herz aus Honigkuchen.

Nun ging der Opa mit Fritzchen die Runde,
es dauerte schon eine ganze Stunde.
Vor jeder Bude blieb Fritzchen stehen,
überall gab es Neues zu sehen.

Plötzlich sagte er ganz leise „Opilein...
Opa, ich muss mal, auch bloß ganz klein.“
„Schon recht“, sagte der Opa, der Gute,
„komm, Fritzchen, geh einfach hinter die Bude.“

Fest in der Hand den Honigkuchen
ist Fritzchen vorne das Knöpfchen am Suchen.
Der kalte Wind pfiff ihm um die Ohren,
die Fingerchen waren schon blau gefroren.

Deshalb traf er einige Male
das Lebkuchenherz mit seinem Strahle.
Das kleine Fritzchen merkte es gleich,
denn der Honigkuchen wurde ganz weich.

Danach sagte er ohne Unterlass
„Opa, mein schönes Herz ist nass!“
Da ging halt der Opa, der einzig Gute,
mit Fritzchen zurück an die Zuckerbude
und stillte den großen Schmerz
mit einem neuen Lebkuchenherz.

Nun…

Wir leben.....

Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig die Gegenwart zu genießen.
unbekannt.

       einen schönen Sonntag wünsch ich euch.

Ganz still.....

Ganz still zuweilen wie ein Traum
klingt in dir auf ein fernes Lied...
du weißt nicht wie es plötzlich kam,
du weißt nicht, was es von dir will...
und wie im Traum ganz leis und still
verklingt es wieder, wie es kam....

wie plötzlich mitten im Gewühl
der Straße, mitten oft im Winter
ein Hauch von Rosen dich umweht,
wie oder dann und wann ein Bild
aus längstvergessenen Kindertagen
mit fragenden Augen vor dir steht...

ganz still und leise wie ein Traum...
du weißt nicht, wie es plötzlich kam,
du weißt nicht, was es von dir will,
und wie ein Traum ganz leis und still
verblaßt es wieder, wie es kam.

(Cäsar Flaischlein)

Herzlichst: eure susibella.

Weihnachten im Schuhkarton

Als ich zufällig auf diese Seite gestossen bin konnte ich nicht mehr weiterblättern denn das Elend dieser armen Kinderbedrückte mich sehr. Heuer werden Kinder in Bulgarien beschenkt,mein Schatz und ich ,uns war sofort klar da möchten wir mittun. Gesagt ,getan,Heinz beklebte die Kartons und ich sortierte die Sachen die wir vorher gekauft hatten. Über Nacht trockneten die Kartons und heute haben wir sie befüllt. Dabei stellte ich mir vor mit wieviel Vorfreude dieses kleine Mädchen(ich nahm mir eins zwischen zwei und vier Jahren) ihren Karton auspacken wird.Heinz hat sich für einen kleinen Jungen entschieden auch zwischen zwei und vier Jahren.Noch einige Grüße dazu und während ich schreibe ist Heinz unterwegs die Kartons abzugeben, Sammelstelle in unserer Nähe.Für Porto sind pro Karton noch 6 € zu bezahlen.Ich kann euch sagen diese Aktion hat uns sehr glücklich gemacht.Dieses Glück möchte ich mit euch teilen.
Herzliche Susibellagrüße.

http://www.geschenke-der-hoffnung.at/weih…

Viele kleine Leute....

Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,können das  Angesicht der Erde verändern.
Afrikanisches Sprichwort.


    Schöne Tage für euch.Susibella.   

Geburtstag

Heute hat mein Töchterlein  Marion Geburtstag,Hab sie gleich am morgen in der Uni angerufen und gratuliert.Abends gehen wir zum Chinesen,das hat sie sich gewünscht. Na und ist ja auch keine Strafe für uns da wir selber sehr gern Chinesisch essen.lach.ja hab so an den Tag der Geburt von Marion zurück gedacht,es war schön Kinder zu kriegen und zu haben. Bin dafür sehr dankbar.Die Zeit ist so verflogen es geht alles so rasend schnell.Also mein Kinderl nochmal alles Gute.Für euch meine lieben Bloggerinnen einen schönen Wochenbeginn.Eure Susibella.


Gefühle haben....

Gefühle haben heißt,
das Leben zu spüren.
Und das Leben spüren
bedeutet am Leben zu sein.

Am Leben sein
heißt auch kämpfen zu müssen.
Und kämpfen müssen
bedeutet auch gewinnen zu können.

Gewinnen zu können
heißt, eine Chance zu haben -
und eine Chance haben
bedeutet, nicht aufgeben zu müssen.

Nicht aufgeben müssen
heißt, noch hoffen zu können.
Und noch hoffen können ...

... DAS BEDEUTET EIGENTLICH ALLES!

(Gerhard Feil)


Es grüßt euch susibella.

Beim Öffnen des......

Beim Öffnen des Fensters
flog es mir zu
das lachende Herbstblatt
wie zum Gruß am Morgen
wie zur Zwiesprache
im Flüsterton von Farben
federleicht der Pinselstrich
des zärtlichen Zuspruchs
für den neuen Tag.


- Annemarie Schnitt -

        Ein besinnliches Allerseelen
                                   wünsche ich euch.
                                                            Susibella.