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Theaterbesuch

Gehen heute Abend ins Theater und sehen Working Mom die Geschichte einer alleinerziehenden , Mutter mit all ihren Höhen und Tiefen.Es spielt Eva Maria Marold die Hauptrolle ,wie im richtigen Leben. Na freu mich schon darauf. morgen berichte ich euch wie es uns gefallen hat. Ganz liebe Grüße und einen schönen Abend wünscht euch
susibella.

Dies ist die Geschichte einer ledigen, alleinerziehenden, vollbusigen und trotzdem arbeitslosen Schauspielerin, die in einem verzweifelten Balanceakt versucht Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen. Vom System gezwungen sich mit AMS, SVA, Kirche und Kindergarten auseinanderzusetzen, schlittert die Protagonistin von einer abenteuerlichen Situation zur nächsten. Auch Anderer im "show business" tätige Leidensgenossen kommen zu Wort, wie zum Beispiel die russische Opernsängerin mit österreichem Pass, der Künstlermanager mit "halb-krimineller" Vergangenheit und die alte, amerikanische Tänzerin mit Alkohol- und Drogenproblemen ...
                                       

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Guten Morgen...

Lieb grüßt susibella.

Das kleine Teelicht

Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der Angst hatte, dass er nicht gut genug war, wie er war. „Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach“, sagte er sich, „und für einen Pullover viel zu kurz. Um an andere anzuknüpfen, habe ich zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu farblos. Ja, wenn ich aus goldglänzendem Lurex wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid, aber so?! Es reicht zu nichts. Was kann ich schon? Niemand mag mich, und ich mich selbst am allerwenigsten.“ So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen in seinem Selbstmitleid.

Da klopfte ein Klümpchen Wachs an seine Tür und sagte.“Lass Dich doch nicht so hängen, Du Baumwollfaden. Ich habe da so eine Idee: Wir beide tun uns zusammen. Ich bin Wachs und Du ein Docht. Für eine große Kerze bist Du zwar zu kurz, und ich bin zu wenig Wachs, aber für ein Teelicht reicht es sicher. Es ist doch viel besser, ein …

Abenteuer Advent

Eigentlich kennen wir das aus alten Märchen – und die erzählen in ihrer Sprache und ihren Bildern viel vom Leben: Wer einem „Geheimnis“ begegnet – und diesem Geheimnis offen gegenübertritt, sei es die verwunschene Prinzessin, der böse Drache, das Einhorn –, der kann sich auf Abenteuer gefasst machen. Wer Geheimnisse im Leben zulässt, der kann und wird was erleben. Und so kommt es wohl auch nicht von ungefähr, dass das ursprünglich lateinische Wort „Advent“ und das englische Wort „adventure“, auf Deutsch „Abenteuer“, auf die gleiche Sprachwurzel zurückgehen. Wer sich auf das Geheimnis der Menschwerdung Gottes einlässt, wer dem Geheimnis der Weihnacht offen gegenübersteht – der kann und wird was erleben: Abenteuer Advent.

Andererseits: Wer das Geheimnis von Weihnachten verstehen will, der braucht den Advent – der braucht die Zeit, in der wir eingeladen sind, neu leben zu lernen, uns neu auf das Abenteuer Leben einzulassen. Wer Weihnachten feiern will, der braucht diese Woc…