Direkt zum Hauptbereich

Schokokuchen


Der suuuuuperleckerste Schokokuchen aller Zeiten


200g Kochschokolade
200 g Butter
200 g Zucker
250 g Mehl
4 Eier
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz

Schokolade und Butter werden zusammen in einem Topf im Wasserbad geschmolzen und verrührt.
Eier und Zucker werden schaumig geschlagen, Mehl und Backpulver vermischt.
Die lauwarme Butter-Schokolade in das Zuckerei geben, das Mehl drunterrühren, eine Prise Salz dran, alles in eine gefettete Springform und für 12 Minuten bei 200 °C in den Ofen damit.
Nach dem Abkühlen samt Form ins Gefrierfach und später, während man den Kaffee bereitet wieder herausnehmen. 
Der Kuchen ist schon nach wenigen Minuten schnittbereit und so gekühlt wirklich am leckersten. 
Er schmilzt förmlich auf der Zunge und entfaltet dabei sein einzigartiges Schokokuchenteigaroma.

Ausprobiert und er schmeckt wirklich super.
Schönes Wochenende und herzliche Susibellagrüße




 

Kommentare

  1. Hallo liebe Ilse,
    aaaah, das hört sich wirklich seeehr lecker an. Schieb doch mal eben ein Stückchen rüber! ;-))
    Ein gemütliches Wochenende und liebe Grüße,
    Christa

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Ilse!
    Den Kuchen muss ich doch gleich ausprobieren.
    Lieben Gruß
    Poldi

    AntwortenLöschen
  3. Danke für dieses interessante Rezept, das wäre eine Eröffnung für unseren neuen Herd :-))
    Schönen Sonntag

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Ilse,
    danke für deine Genesungswünsche,
    so ein Stück Kuchen würd mich grad reizen,
    ♥liche Grüße Anneliese

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Ilse
    diesen Kuchen werde ich am Wochenende gleich machen das mögen ich und mein Schatz so gerne!Dankeschön... deine Fotos sind auch herrlich an zusehen!
    Lieben Gruss Elke

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Guten Morgen...

Lieb grüßt susibella.

Das kleine Teelicht

Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der Angst hatte, dass er nicht gut genug war, wie er war. „Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach“, sagte er sich, „und für einen Pullover viel zu kurz. Um an andere anzuknüpfen, habe ich zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu farblos. Ja, wenn ich aus goldglänzendem Lurex wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid, aber so?! Es reicht zu nichts. Was kann ich schon? Niemand mag mich, und ich mich selbst am allerwenigsten.“ So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen in seinem Selbstmitleid.

Da klopfte ein Klümpchen Wachs an seine Tür und sagte.“Lass Dich doch nicht so hängen, Du Baumwollfaden. Ich habe da so eine Idee: Wir beide tun uns zusammen. Ich bin Wachs und Du ein Docht. Für eine große Kerze bist Du zwar zu kurz, und ich bin zu wenig Wachs, aber für ein Teelicht reicht es sicher. Es ist doch viel besser, ein …

Abenteuer Advent

Eigentlich kennen wir das aus alten Märchen – und die erzählen in ihrer Sprache und ihren Bildern viel vom Leben: Wer einem „Geheimnis“ begegnet – und diesem Geheimnis offen gegenübertritt, sei es die verwunschene Prinzessin, der böse Drache, das Einhorn –, der kann sich auf Abenteuer gefasst machen. Wer Geheimnisse im Leben zulässt, der kann und wird was erleben. Und so kommt es wohl auch nicht von ungefähr, dass das ursprünglich lateinische Wort „Advent“ und das englische Wort „adventure“, auf Deutsch „Abenteuer“, auf die gleiche Sprachwurzel zurückgehen. Wer sich auf das Geheimnis der Menschwerdung Gottes einlässt, wer dem Geheimnis der Weihnacht offen gegenübersteht – der kann und wird was erleben: Abenteuer Advent.

Andererseits: Wer das Geheimnis von Weihnachten verstehen will, der braucht den Advent – der braucht die Zeit, in der wir eingeladen sind, neu leben zu lernen, uns neu auf das Abenteuer Leben einzulassen. Wer Weihnachten feiern will, der braucht diese Woc…